Strategie 2012 – 2013

Die Heinrich & Erna Walder-Stiftung überprüft alle zwei bis drei Jahre ihre strategische Ausrichtung. So auch in den Jahren 2007 und 2010 sowie 2012. Die folgende strategische Ausrichtung wurde am 1. März 2012 vom Stiftungsrat verabschiedet.

Grundsätzliche Zielsetzung

  • Die Heinrich & Erna Walder-Stiftung vergibt finanzielle Beiträge an Projekte privater Trägerschaften.
  • Die Heinrich & Erna Walder-Stiftung fördert und unterstützt  Ideen, Konzepte und Projekte zum Thema Wohnen im Alter.
  • Sie will die strategischen Entscheidungsträger/innen der öffentlichen Hand und privater Trägerschaften ansprechen.
  • Sie fördert und unterstützt Projekte, welche die geistigen und materiellen Ressourcen der Nutzer/innen berücksichtigen.
  • Sie geht davon aus, dass für das Wohnen im Alter Aspekte wie Individualität, Kreativität, Selbstbewusstsein und Komfort eine immer wichtigere Rolle spielen.
  • Auch aussergewöhnliche Vorschläge finden bei der Stiftung Wohlwollen und allenfalls auch Unterstützung. 

Erreichte Ziele

  • Steigerung des Bekanntheitsgrades der Heinrich & Erna Walder-Stiftung durch den Konzept.- und Projektwettbewerb und den Workshop.  
  • Erhöhung der Attraktivität der Anlässe (Workshops und Preisverleihung zum Wettbewerb) durch einen oder mehrere thematische Beiträge.
  • Etablierung der Preisverleihung zum Wettbewerb als Ideenbörse für alle Teilnehmenden. 
  • Strategische Entscheidungsträger werden mit Erfolg eingeladen.
  • Etablierung des Gütesiegels der Heinrich & Erna Walder-Stiftung. Die Träger sind stolz darauf und es hilft Ihnen bei der Umsetzung ihrer Ideen, Konzepte und Projekte.

Wettbewerb

  • Der Wettbewerb soll grundsätzlich weitergeführt werden. 
  • Öffentlich-rechtliche und private Trägerschaften können Ideen, Konzepte und Projekte für den Wettbewerb einreichen.
  • Es wird erwogen, den Wettbewerb für einmal unter ein klares Motto zu stellen, z.B. Quartierentwicklung, Schwerpunkt Alter.

Workshop

Die neue Studie „Zukünftiges Wohnen im Alter mit dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und den raumplanerischen Auswirkungen“ soll als Grundlage für den nächsten Workshop dienen.

Ziel ist die Sensibilisierung der politischen Behörden für das Thema Alter. Interessierten Behördenmitglieder sollen in die eigenen Überlegungen der Stiftung zum Thema Alter mit einbezogen werden, mit dem Ziel einer weiterführenden Zusammenarbeit. Die Heinrich & Erna Walder-Stiftung will Überzeugungsarbeit leisten, um die Behördenvertreter für die Wichtigkeit des Themas „Privat-Public Partnership“ zu sensibilisieren.