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Ist das Preisgeld für das prämierte Projekt zu verwenden? Oder besteht die Möglichkeit, das Preisgeld anderweitig zu verwenden?
Die Walder-Stiftung stellt keine Bedingungen über die Verwendung der Preisgelder. Es ist eine Anerkennung für die Leistung bei der Erarbeitung des prämierten Projektes.
Wird ein Projekt einer Trägerschaft mit Sitz im Kanton Zürich, welches in einem anderen Kanton realisiert werden soll, zugelassen?
Nein. Gemäss Wettbewerbsreglement muss ein Projekt im Kanton Zürich realisiert werden.
Können am Wettbewerb auch Trägerschaften aus anderen Kantonen teilnehmen?
Ja, sofern die Idee, das Konzept oder Projekt im Kanton Zürich umgesetzt werden soll.
Können Trägerschaften der öffentlichen Hand im Kanton Zürich am Wettbewerb teilnehmen?
Ja. Am Wettbewerb können auch Trägerschaften der öffentlichen Hand im Kanton Zürich teilnehmen.
Finanzielle Beiträge an Investitionen ausserhalb des Wettbewerbes, erhalten hingegen nur private, nicht nach Gewinn strebende Organisationen und Einzelpersonen, die sich im Kanton Zürich für die Bau- und Wohnberatung, den Bau, die Einrichtung und den baulichen Unterhalt von Gebäuden sowie für Dienstleistungen, die das Wohnen im Alter unterstützen, engagieren.
Was hat das Gütesiegel für eine Bedeutung?
Das Gütesiegel zeigt, dass das entsprechende Projekt durch die Fachjury der Heinrich & Erna Walder-Stiftung beurteilt und als Preisträger- oder Finalistenprojekt ausgewählt worden ist. Nur die Finalisten und Preisträger dürfen ihre Projektunterlagen mit dem Gütesiegel versehen. Dazu wird ihnen dieses in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Was heisst noch nicht realisierte Ideen, Konzepte, Projekte?
Die Walder Stiftung will mit ihrem Wettbewerb innovativen Projekten/Konzepten/Ideen zum Durchbruch verhelfen. Deshalb werden realisierte oder teilrealisierte Projekte nicht zum Wettbewerb zugelassen.
Projekte, deren Realisierung nach dem Eingabetermin (15. August 2011) beginnt, sind zum Wettbewerb zugealssen, sofern sie die übrigen Kriterien erfüllen
Was ist mit innovativ gemeint?
Innovative Projekte, die älteren Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen. Dabei soll es sich um neue Ideen/Projekt/Konzepte handeln, die noch nicht da gewesene Ansätze beinhalten und noch nirgendwo realisiert worden sind. Das heisst, eine bauliche Situation oder eine Dienstleistung etc., die an einem anderen Ort schon besteht, wird nicht als innovativ angesehen.
Welches sind die Beurteilungskriterien?
Die Beurteilungskriterien sind:
Die Kriterien müssen nicht kumulativ erfüllt sein. Es kann auch ein einzelnes Kriterium ausschlaggebend sein.
In wie vielfacher Ausführung muss das Wettbewerbsformular eingereicht werden?
Das Wettbewerbsformular muss in 10-facher Ausführung eingereicht werden. Für Beilagen wie Pläne, Fotos, Beschreibungen etc., reicht jeweils ein Exemplar.
Wie verläuft das Auswahlverfahren?
Die Jury wird in einer ersten Runde die Eingaben gruppieren, d.h. ähnliche Projekte werden einer Gruppe zugeteilt. In einer zweiten Runde werden alle Eingaben anhand der Kriterien geprüft und bewertet. In einer dritten Runde werden die so genannten Finalisten ausgewählt. In einer letzten Runde werden ein oder mehrere Preisträger und die Preissumme bestimmt.
Was muss ich mir unter der Ausstellung der Preisträger- und Finalisten-Projekte vorstellen?
Im Rahmen der Preisverleihung, sollen die Verfasserinnen der Finalisten- und Preisträgerprojekte die Möglichkeit erhalten, ihre Wettbewerbseingaben mit Plakaten, Texten, Modellen, Plänen, Fotos etc. auszustellen. Die Walder- Stiftung wird dafür einen separaten finanziellen Beitrag leisten.